Freitag, 23. August 2019

Notruf Feuerwehr / Rettungsdienst: 112

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Techn. Rettung > Verkehrsunfall
THY - Technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr
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Einsatzort Details

B3 - Welle - Sprötze
Datum 14.01.2019
Alarmierungszeit 07:28 Uhr
Einsatzende 08:45 Uhr
Einsatzdauer 1 Std. 17 Min.
Alarmierungsart DME und Sirene
eingesetzte Kräfte

FF Welle
FF Tostedt
FF Handeloh
FF Buchholz
Führungskräfte
  • GBM-V Tostedt | 22-02-02
Rettungsdienst
  • RTW Buchholz I | 40-83-11
  • NEF Seevetal | 40-82-01
  • RTW Buchholz III | 40-83-13
Polizei
    THY - Technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr

    Einsatzbericht

    Zwei verletzte Personen forderte ein schwerer Verkehrsunfall am Montagmorgen auf der Bundesstraße 3 zwischen Welle und Sprötze.
    Laut ersten Erkenntnissen der Polizei führte ein missglücktes Überholmanöver zum Frontalzusammenstoß zweier PKW.

    Andere Verkehrsteilnehmer kümmerten sich sofort um die beiden betroffenen Personen in den Fahrzeugen und setzten den Notruf ab.

    Umgehend wurden durch den zuständigen Disponenten die freiwilligen Feuerwehren aus Handeloh und Welle, der Einsatzleitwagen der Samtgemeinde aus Tostedt sowie der Rüstwagen der Feuerwehr Buchholz alarmiert. Seitens des Rettungsdienstes wurden ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie zwei Rettungswagen an die Einsatzstelle in den Lohbergen entsandt.

    Binnen weniger Minuten waren die Einsatzkräfte vor Ort und fanden zwei im Frontbereich völlig zerstörte PKW vor.
    Eine Fahrerin war bereits eigenständig aus dem Fahrzeug ausgestiegen und wurde von Ersthelfern betreut.
    Entgegen erster Meldungen waren keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt.

    Da sich die Türen der Fahrzeuge öffnen ließen, wurde in Absprache mit dem Rettungsdienst entschieden, dass der verletzte Fahrer mittels eines Rettungsbretts vom Fahrersitz gehoben werden sollte. Hierzu war seitens der Feuerwehr kein Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte von Nöten.
    Parallel wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und die Unfallstelle ausgeleuchtet.

    Die Unfallbeteiligten wurden nach einer medizinischen Erstversorgung mit Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

    Für die rund 40 am Einsatz beteiligten Einsatzkräfte endete dieser Einsatz nach einer Dreiviertelstunde. Während der Rettungsmaßnahmen und zur Unfallaufnahme war die Bundesstraße 3 voll gesperrt, der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Im Berufsverkehr kam es zu Verzögerungen.

     

    sonstige Informationen

    Einsatzbilder

     
     
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