Donnerstag, 22. August 2019

Notruf Feuerwehr / Rettungsdienst: 112

Löschgruppenfahrzeug 16 TS

Funkrufname: Florian Harburg 22-45-31 (ehemals Florian Harburg 43/21)



Löschmittel:

  • 6kg ABC-Pulverfeuerlöscher
  • 10L Wasser (Kübelspritze)
  • Einbaupumpe: FP 24/8, in Abweichung zur Normbezeichung mit FP 16/8 verfügen die ehemaligen Katastrophenschutzfahrzeuge über eine FP 24/8 (2400L/min bei 8bar Ausgangsdruck)
  • tragbare Pumpe: PFPN 10-1000, portable Feuerlöschkreiselpumpe Normaldruck (1000L/min bei 10bar Ausgangsdruck)

 

Fahrzeugdaten:

  • Fahrgestell: Mercedes-Benz 1113 (130PS)
  • Aufbauhersteller: Wackenhut/Bachert
  • zulässiges Gesamtgewicht: 11000 kg
  • Besatzung: 1/8
  • Baujahr: 1984
  • Indienststellung FF Welle: 1993
  • Außerdienststellung FF Welle: 2014

 

Beladung (auszugsweise, Besonderheiten):

  • 4 Pressluftatmer
  • 3-teilige Schiebeleiter
  • Beladung für 2 Löschgruppen
  • 600m B-Schlauch
  • Rettungssatz mit Schere und Spreizer / PFPN (je nach Stichwort)
  • 3 Hydraulikstempel
  • Stromerzeuger
  • Rettungsrucksack inkl. automatischem externen Defibrillator (AED)
  • Stativ und 2x1000W Halogenscheinwerfer

 

Besonderheiten:

Das Fahrzeug wurde vom Katastrophenschutz übernommen und ist daher mit einer stärkeren Pumpe ausgestattet. Besonders für Wald- und Flächenbrände zeichnen sich die 600m B-Schlauch aus, wodurch in kurzer Zeit eine Wasserförderung über lange Wegstrecken aufgebaut werden kann.
Bei Bedarf kann die PFPN gegen den Rettungssatz gewechselt werden.


 

Tanklöschfahrzeug 8W

Funkrufname: Florian Harburg 43/10

Löschmittel:

  • 6kg ABC-Pulverfeuerlöscher
  • 1800L Löschwassertank
  • 10L Wasser (Kübelspritze)
  • Einbaupumpe: FP 8/8 (800L/min bei 8bar Ausgangsdruck)

Fahrzeugdaten:

  • Fahrgestell: Unimog U1300
  • Aufbauhersteller: Schlingmann
  • zulässiges Gesamtgewicht: 7490 kg
  • Besatzung: 1/2
  • Baujahr: 1978
  • Indienststellung FF Welle: 1990
  • Außerdienststellung FF Welle: 2008

Beladung (auszugsweise, Besonderheiten):

  • Kettensäge
  • Mehrzweckzug
  • FireEx2000 (Seifenstrahlrohr)

Besonderheiten:

Das TLF 8W wurde nach den Waldbränden in Niedersachsen nach technischer Weisung des Landes ausgeführt. Durch seine Geländegängigkeit sowie die Dachluke durch die während des Fahrens mittels eines C-Strahlrohrs gelöscht werden kann, ist es ein ideales Einsatzfahrzeug für Waldbrände.
Nach der Ersatzbeschaffung eines TLF 20/40 verrichtet unser TLF nun seinen Dienst im sächsischen Oberlichtenau.

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