Mittwoch, 03. Juni 2020

Notruf Feuerwehr / Rettungsdienst: 112

Truppmannausbildung - Zwei neue ausgebildete Einsatzkräfte

Zwei neue ausgebildete Einsatzkräfte haben am vergangenen Wochenende erfolgreich die Prüfung zum Truppmann Teil 1 abgeschlossen.
Diese Ausbildung ist die Grundausbildung in der Feuerwehr und bildet den Grundstein für den Einsatzdienst.

So konnten Thomas Hampke und Sam Müller aus den Händen von Jonny Anders, dem stellvertretenden Abschnittsleiter Heide, ihre Bescheinigungen entgegennehmen.

Der Quereinsteiger Thomas Hampke kam durch seinen in der Jugendfeuerwehr aktiven Sohn mit der Feuerwehr in Berührung und entschied sich für das Ehrenamt. Sam Müller trat mit 10 Jahren in die Jugendfeuerwehr ein und vor kurzem in die aktive Abteilung über.

Wir freuen uns, hiermit zwei weitere Kameraden in den aktiven Einsatzdienst übernehmen zu können.

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Jahreshauptversammlung 2018

Das Jahr 2017 war eines der einsatzreichsten Jahre der Feuerwehr Welle. So bezeichnete es Ortsbrandmeister Volker Nelke in seinen Ausführungen im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Besonders die schweren Stürme Herwart und Xavier erforderten den Einsatz der ehrenamtlichen Feuerwehrmänner. Die 49 aktiven Kameraden der Wehr wurden zu insgesamt 33 Einsätzen gerufen, einen Großteil dieser Einsätze machten Technische Hilfeleistungen sowie ausgelöste Brandmeldeanlagen aus.
Besonders in Erinnerung bleiben wird den eingesetzten Einsatzkräften der zweitägige Kreisbereitschaftseinsatz in Groß Düngen im Landkreis Hildesheim. Im vom Hochwasser überfluteten Gebiet in Südniedersachsen wurden Keller und Häuser vom Wasser befreit.

Insgesamt 5 Neueintritte - hiervon zwei Übertritte aus der Jugendfeuerwehr - sorgen für einen derzeit soliden Personalstamm.
Die Jugendfeuerwehr der Wehr qualifizierte sich 2017 erstmals seit Bestehen für den Bezirkswettbewerb, der in Loxstedt im Landkreis Cuxhaven stattfand.

Seitens des Rats und der Verwaltung wurden Grüße durch den Tostedter Samtgemeindebürgermeister Dr. Peter Dörsam überbracht, ferner bedankte sich der stellvertretende Kreisbrandmeister und Abschnittsleiter Elbe Torsten Lorenzen bei den ehrenamtlichen Einsatzkräften.

Die diesjährige Jahreshauptversammlung stand ganz im Zeichen von Wahlen.
So wurden Thomas Vagts und Florian Nelke als Gruppenführer wiedergewählt, weiterhin bekleidet Jürgen Heiker das Amt des Schriftführers. Ebenfalls wiedergewählt wurden Martin Kandler als Zeugwart, Marco Albrecht als Sicherheitsbeauftragter sowie Nils Renken als Funkwart. Der Atemschutzgerätewart Kevin Engelhardt wurde neu gewählt.

Durch den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Oliver Zöller wurden anschließend Ehrungen und Beförderungen vorgenommen.

So wurden Ernst-August Hartig, der ehemalige langjährige Gruppenführer und Sicherheitsbeauftragte Friedhelm Nelke sowie der frühere ebenfalls langjährige stellvertretende Ortsbrandmeister Karsten Riebesell für 40-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbands Niedersachsen geehrt. Ortsbrandmeister Volker Nelke wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Abgerundet wurde die Versammlung durch Beförderungen.

Die Feuerwehrmänner Julian Hetzel und Arno Drescher wurden zu Oberfeuerwehrmännern ernannt, die Feuerwehrfrauen Julia Engelhardt und Kim Gades zu Oberfeuerwehrfrauen befördert. Ebenso wurden die Oberfeuerwehrmänner Kevin Engelhardt und Christian Weseloh zu Hauptfeuerwehrmännern ernannt. Der Jugendwart Andreas Block wurde zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert.

 

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Erster Einsatz 2018

Der erste Einsatz im neuen Jahr 2018 ließ nicht lange auf sich warten. Am 11.01.2018 wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Welle zu einem brennenden PKW gerufen.

 

 

Weitere Informationen hier: Einsatzbericht FK1

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Neues Schlauchpaket auf Fahrzeug verlastet

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Welle wurde kürzlich ein neues Schlauchpaket in Dienst gestellt.
Durch den Förderverein konnten die dafür benötigten Ausrüstungsgegenstände in Form eines 30m langen C-Schlauchs sowie eines Hohlstrahlrohrs mit einstellbarer Durchflussmenge zügig beschafft werden.

Ein sogenanntes Schlauchpaket wird vorrangig bei Bränden in Gebäuden eingesetzt. Der Angriffstrupp kann dieses Paket an den Schnellangriffsverteiler ankuppeln und direkt mit der Brandbekämpfung beginnen.

 

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Herbststurm Herwart - 7 Einsätze

Als Zweiter größerer Sturm dieses Jahr bescherte der Herbststurm "Herwart" den Feuerwehren wieder einmal viel Arbeit wie bereits das Sturmtief Xavier.
Seit dem Abend um 22:00 Uhr waren durch den Landkreis Harburg die örtlichen Einsatzleitungen in den Samtgemeinden sowie Städten besetzt, welche die Einsatzleitzentrale im Winsener Kreishaus entlasten sollten.

Bereits um 05:42 Uhr war für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Welle die Nacht vorbei und eine Einsatzserie zeichnete sich ab.
Ein Baum wurde von der B3 beseitigt, dieser war aufgrund des Sturms umgefallen und wurde mittels einer Kettensäge beseitigt.

Daraufhin wurde die B3 Richtung Wintermoor abgefahren, auch hier wurden zwei weitere große Äste von der Straße beseitigt. Nach Rücksprache mit der örtlichen Einsatzleitung wurde die Feuerwehr Welle Richtung Sprötze auf die B3 disponiert, da auch hier Bäume auf der Straße liegen sollten. Vor Ort wurde jedoch kein Baum angefunden.

Da vorerst alle Einsatzstellen abgearbeitet waren, rückten die ehrenamtlichen Kräfte wieder ein. Wenige Minuten später wurde durch die Einsatzleitzentrale ein weiterer Einsatz gemeldet, bei dem ein Baum auf ein Haus zu fallen drohte.
Nach Sichtung der Lage entschied sich der Einsatzleiter, die Drehleiter aus Tostedt anzufordern, da der Baum nicht ohne weiteres beseitigt werden konnte.

 

Im Anschluss an diesen Einsatz untersützten wir die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Handeloh, die bereits anderenorts gebunden waren und beseitigten einen Baum in Handeloh im Gehege. Weiterhin wurde noch ein weiterer Baum entfernt, der im Handeloher Ortsteil Inzmühlen auf ein Gebäude gefallen war. Auch hier war die zuständige Ortswehr Handeloh weiter an einer weiteren Einsatzstelle gebunden.
Nach rund 7 Stunden Dauereinsatz konnten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft letztlich aus dem Gesamteinsatz entlassen werden, da alle Einsatzstellen abgearbeitet waren.

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